Nicht nur die Geschichte der Opfer, sondern auch die Geschichte der Täter wurde thematisiert.
Zeitgeschichtliche Fotos und Dokumente vermittelten einen Eindruck über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Häftlinge.
Auf die Frage, warum es wichtig ist, diese Gedenkstätte zu besuchen, war die Antwort klar: „Wir müssen uns an diese Zeit erinnern, um sie nicht zu vergessen. Und solche Zeiten, politische Verhältnisse und Gräueltaten an unschuldigen Menschen darf es nicht mehr geben.“

